Nachhaltigkeits-Tipps

Vegan zu leben ist ein großer Schritt in Richtung mehr Nachhaltigkeit. Einer Berechnung des WorldWatch Institutes von 2009 zufolge ist die Herstellung von Tierprodukten immerhin an nicht weniger als 51% der weltweiten Treibhausgase schuld. Aber das heißt natürlich nicht, dass wir uns darauf ausruhen sollten, wenn wir vegan leben, immerhin gilt es ja gerade die fatalen Folgen der menschlichen Bequemlichkeit zu durchbrechen. Hier einige Ideen, was sich noch tun lässt:

– Palmöl / Palmfett (Zerstörungsfaktor #1 des südostasiatischen Regenwaldes) vermeiden
– Regional produzierte Lebensmittel kaufen
– Recyclingpapier statt Frischpapier oder FSC-Mix (zuweilen fälschlich für Recyclingpapier gehalten) verwenden, ob beim Schreiben, Drucken, Toilettenpapier oder Papiertaschentüchern. Beim Drucken kann außerdem mit beidseitigem oder Mehrere-Seiten-pro-Blatt-Druck Papier gespart werden.
– Second Hand kaufen spart Rohstoffe und Transport
– Plastik vermeiden, beim Einkauf Plastiktüten ablehnen, Zahnbürsten mit Wechselköpfen oder ganz ohne Plastik verwenden
– Eine ökologische Suchmaschine verwenden und bekannte Webadressen ohne Suche in die Adresszeile eingeben
– Kostenloses Click-To-Donate-Programm auf Care2.com nutzen
– Zu einem Ökostromanbieter wechseln
– ÖVP oder Fahrrad nutzen
– Wäsche auf der Leine statt im Trockner trocknen
– Einmalig oder selten gebrauchte Objekte leihen statt kaufen
– Aufkommen von Briefkastenwerbung durch Aufkleber, und adressierten Postwurfsendungen über Eintragung auf www.ddv-robinsonliste.de reduzieren
– Im Winter soweit nötig Sand statt Streusalz verwenden
– Stand-By-Geräte vom Strom trennen
– Alte Handys können beim Hersteller oder Handyshop zum Recyceln abgegeben werden

«  |  Zurück zur Übersicht (Vegan-Tipps)  |  »